Veranstaltungsnachrichten

Botanikertagung 2004 in Braunschweig

1.000 Wissenschaftler diskutieren Neues aus der Pflanzenforschung – Einladung zum Pressegespräch

Fast 1.000 Wissenschaftler werden sich in der kommenden Woche vom 6. bis zum 10. September an der Technischen Universität Braunschweig versammeln, um neueste Erkenntnisse der Pflanzenforschung auszutauschen. Zur Jahres-tagung der Deutschen Botanischen Gesellschaft, die in diesem Jahr von der Technischen Universität Braunschweig ausgerichtet wird, werden Experten aus den USA, aus Australien, nahezu allen EU-Mitliedsstaaten und aus Osteuropa erwartet. International bekannte Fachvertreter werden ihre Forschungs-arbeiten in über 200 Vorträgen präsentieren. Junge Wissenschaftler werden außerdem etwa 500 wissenschaftliche Posterbeiträge vorstellen und mit erfahrenen Forschern diskutieren. “Die heutige Pflanzenforschung ist so vielschichtig, dass selbst die eine Woche unserer Tagung nicht ausreicht, um alle Gebiete gleichwertig zu behandeln. Wir mussten deshalb Schwerpunkte setzen”, meint Tagungspräsident Prof. Ralf Mendel vom Institut für Pflanzenbiologie der TU Braunschweig. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen daher Fragen der Molekularbiologie und Biochemie, der Physiologie und Zellbiologie und der Evolution von Pflanzen. Natürlich wird auch die grüne Biotechnologie im Zentrum des Interesses stehen, deren rasante Fortschritte in der Session “Transgene Nutzpflanzen” dem Fachpublikum vorgestellt werden.

Zum Pressegespräch mit dem Präsidenten der Deutschen Botanischen Gesellschaft, Prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge (Köln), Prof. Dr. Reinhard Lieberei (Hamburg), dem Präsidenten der Vereinigung für Angewandte Botanik, und mit Tagungsleiter Prof. Dr. Ralf Mendel über die aktuellen Themen der Pflanzenbiologie laden wir herzlich ein am

Montag, 6. September, um 13.15 Uhr
im alten Senatssaal der TU Braunschweig, Pockelsstraße 14, 1. OG.

Fototermin: Gelegenheit zum Foto besteht außerdem während der Kongresseröffnung um 8.25 Uhr. Dazu werden unter anderem Lutz Stratmann, Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen und Ministerialdirektor Reinhard Junker, Bundesministerium für Bildung und Forschung, erwartet.



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