Untersuchung der Wechselwirkung von Baugrund und Bauwerk von der numerischen Modellierung bis zur experimentellen Verifizierung und zur Bewertung verschiedener Flächenmodelle.
Untersuchung der Wechselwirkung von Baugrund und Bauwerk von der numerischen Modellierung bis zur experimentellen Verifizierung und zur Bewertung verschiedener Flächenmodelle.
Wie kommunizieren Zellen im Tumorgewebe miteinander und was sagt dies über den Krebs aus? Forscher des Instituts für Hygiene der Universität Münster haben eine Methode entwickelt, die Fluoreszenzmikroskopie mit bildgebender Massenspektrometrie kombiniert. Damit werden Stoffwechselunterschiede einzelner Zellen erstmals sichtbar, was einen Fortschritt für Diagnose und Therapie darstellt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht. Eine Krebsdiagnose und die Auswahl der richtigen Therapie hängen entscheidend davon ab, wie gut Fachleute die Vorgänge in Tumoren auf kleinster Ebene verstehen. Zentral…
Vitiforst fördert Biodiversität und verspricht mehr Klimaresilienz im Weinbau in Mitteleuropa / Verbundprojekt unter Leitung der Uni Hohenheim ergänzt langjährigen Pilotversuch Weinreben im Schatten von Bäumen: Sogenannte Vitiforstsysteme können die Wasserversorgung und Nährstoffverfügbarkeit für die Reben deutlich verbessern – ohne Veränderung der Weinqualität. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart und der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit mehreren Winzerfamilien in Ayl (Rheinland-Pfalz). Seit 2007 untersucht das Team im Projekt „Arbustum“ auf einer rund 0,5 Hektar großen Versuchsfläche…
Neurodegenerative Erkrankungen können verschiedene Funktionen des Gehirns beeinträchtigen, vom Gedächtnis bei Alzheimer über das Verhalten, wie bei der frontotemporalen Demenz, bis hin zur sensomotorischen Funktion bei Parkinson. Wenn Menschen aufgrund von Veränderungen in ihrem Verhalten, ihrer Persönlichkeit und ihrer kognitiven Fähigkeiten gegen soziale oder rechtliche Normen verstoßen, können diese Vorfälle erhebliche Auswirkungen auf das familiäre und soziale Umfeld dieser Person haben und zu einer strafrechtlichen Verfolgung führen. Matthias Schroeter und Lena Szabo untersuchten dieses Problem in einer Metaanalyse, die 14…
Die Appendizitis, umgangssprachlich Blinddarmentzündung, gehört zu den häufigsten Gründen für operative Eingriffe weltweit. Doch nicht alle Fälle erfordern zwingend eine Operation. Dr. med. Maximilian Dölling, Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie Magdeburg, arbeitet an einer medikamentösen Behandlung, die Betroffenen eine schonendere Alternative zur Operation bieten könnte. Für diese wegweisende Forschung wurde er mit dem Graduiertenstipendium der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung ausgezeichnet. Dr. Dölling konzentriert sich in seiner Forschung auf die sogenannte unkomplizierte Appendizitis, eine Form der…