Wirtschaft Finanzen

Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2018

Die Grafik bildet die Entwicklung der offenen Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt ab. Angezeigt wird die Anzahl an offenen Stellen (in Tausend) in Deutschland, sowie aufgegliedert nach West- und Ostdeutschland. Bei den offenen Stellen handelt es sich um Stellen die auf dem ersten Arbeitsmarkt angeboten werden. Durch Klicken auf die Legende (beispielsweise „Westdeutschland“) können Datenreihen aus- und eingeblendet werden. Wird mit der Maus über die Grafik gefahren, werden Details – hier die Anzahl der offenen Stellen für ein bestimmtes Quartal – angezeigt.

In Westdeutschland waren im ersten Quartal 2018 rund 930.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland rund 260.000.

43 Prozent der Neueinstellungen waren im vergangenen Jahr mit Schwierigkeiten behaftet, berichten die Betriebe. Im Jahr 2016 lag dieser Wert noch bei 36 Prozent.

Die Dauer vom gewünschten bis zum tatsächlichen Arbeitsbeginn ist im gleichen Zeitraum von durchschnittlich 24 auf 27 Tage angestiegen.

„Die Personalnachfrage ist anhaltend hoch. Derzeit ist da auch keine Trendwende in Sicht“, erklärte dazu IAB-Arbeitsmarktforscher Alexander Kubis am Montag in Nürnberg.

Das IAB untersucht mit der IAB-Stellenerhebung viermal jährlich das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die den Arbeitsagenturen nicht gemeldet werden.

Im ersten Quartal 2018 wurden Antworten von rund 9.000 Arbeitgebern aller Wirtschaftsbereiche ausgewertet.

http://www.iab.de/stellenerhebung/daten
https://twitter.com/iab_news



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