Mit ihrem Weitbereichseingang setzen sie DC-Eingangsnennspannungen von 60 bis 72 V und 96 bis 110 V auf eine galvanisch getrennte, einstellbare 24-V-DC-Ausgangsspannung um.
In Kunden- oder Werksnetzen wird eine Inselbetriebsfähigkeit typischerweise mittels den Spannungsebenen 60, 110 bzw. 220 V DC als batteriegepufferte, redundante Versorgungsspannung bereitgestellt.
Die Weitbereichsgeräte decken Eingangsspannungen von 42 bis 96 und 67 bis 154 V DC problemlos ab und werden in einseitig geerdeten Netzen oder in Netzen mit Mittelpunkterdung eingesetzt.
Durch die galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgangsspannung können unabhängige Versorgungssysteme aufgebaut und präventiv überwacht werden.
Alle DC/DC-Wandler, Stromversorgungen und Redundanzmodule der Produktfamilie Quint Power unterstützen die Leistungsreserve Power Boost, welche dauerhaft den 1,25-fachen Nennstrom liefert.
Die SFB Technology (Selective Fuse Breaking) löst zudem zuverlässig Standard-Leitungsschutzschalter aus, indem sie den sechsfachen Nennstrom für zwölf Millisekunden liefert.
Eine umfassende Diagnose erfolgt durch ständige Überwachung der Ein- und Ausgangsspannung und des Ausgangsstromes.
Die präventive Funktionsüberwachung visualisiert kritische Betriebszustände und meldet sie der Steuerung, bevor Fehler auftreten.
PHOENIX CONTACT
GmbH & Co. KG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg
+49 (0) 52 35 / 3-4 12 40




