In der zweiten Förderrunde des Bundes-Wettbewerbs “FH Invest” sind sieben Projekte aus fünf Hochschulen in NRW erfolgreich. Das entspricht mehr als 30 Prozent der erfolgreichen Projektanträge.
Das Programm finanziert Projekte, die für ihre Forschungen Großgeräte benötigen. Ein Auswahlkriterium ist die Kofinanzierung durch Partner.
Um die Erfolgschancen der Fachhochschulen beim Förderwettbewerb zu verbessern, hat das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium erneut eine anteilige Finanzierung in Höhe von 20 Prozent der Gerätekosten zugesagt.
Durch die Beteiligung des Landes NRW konnten 2014 für die Anschaffung von Großgeräten 4,3 Millionen Euro Bundesmittel eingeworben werden.
In NRW werden 2014 folgende Fachhochschulen mit ihren Vorhaben gefördert:
Fachhochschule Aachen: Anorganische-organische Nano-Hybride, Institut für Nano- und Biotechnologien
Fachhochschule Bielefeld: Vollautomatischer Mikrobioreaktor integriert in einen Pipettier-Roboter, AG Verfahrenstechnik und Alternative Treibstoffe
Hochschule Bochum: Insitu Borehole and Geofluid Simulator (IBGS), Geothermie und Um-welttechnik
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg: Raman-Infrared Microscopy, Forensische Biologie
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg: Röntgendiffraktometer mit µm-Fokussierung und Flä-chendetektor, Anorganische und Analytische Chemie
Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Systemkomponenten für die herstellerübergreifende Ge-staltung von Montagesystemen in der Industrie 4.0 , Institut für industrielle Informationstechnik
Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Miniaturisierung und Hochintegration von Elektronik in Energie- und Antriebstechnik, Labor Leistungselektronik und Elektrische Antriebe



