Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im ersten Quartal 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real 3,0 % und nominal 1,3 % mehr um als im ersten Quartal 2013. Im Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen (Produktionsverbindungshandel) lag der Umsatz im ersten Quartal 2014 real um 4,1 % und nominal um 0,3 % höher als im Vorjahresquartal.
“Die geringe Investitionsbereitschaft der Unternehmen aufgrund von Krisenunsicherheiten und Kostenbelastungen engt die Wachstumsspielräume ein, die wir zum Unterhalt unseres umfänglichen und aufwendigen sozialen Netzes brauchen. Um dies zu ändern, bedürfte es spürbarer Signale der Politik. Die jüngsten Entscheidungen lassen dies nicht erkennen”, so Börner abschließend.
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