Asphalt auf Basis von Rapsöl ist im Landkreis Straubing-Bogen auf etwa 2.000 Quadratmeter Straße verarbeitet worden und kann nun befahren werden. Rund 2,5 Tonnen Bitumenemulsion auf Rapsölbasis wurden auf dem Straßenstück aufgebracht. Auf dem Fahrbahnabschnitt testet das Landratsamt Straubing-Bogen die eingesetzte Technik und sammelt Erfahrungen mit dem Asphalt aus dem nachwachsenden Rohstoff Raps, der nach Angaben der österreichischen Herstellerfirma hervorragend zur Oberflächenbehandlung geeignet ist und für zunehmende Festigkeit der Beläge sorgt. Unterstützt wird das Projekt durch C.A.R.M.E.N Centrales Agrar-Rohstoff-Marketing- und Entwicklungs-Netzwerk und das Bayerische Ministerium für Landwirtschaft und Forsten.




