Das hier vorgestellte Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung ermöglichen den Aushärte- und Erkaltungsverlauf über die Zeit zu bestimmen. Wesentliches Messprinzip sind zwei Zungen, die in Schwingungen versetzt werden, wobei die eine Zunge direkt angeregt wird und die andere Zunge über die Kopplung des zu untersuchenden Materials in Mitschwingung gerät. Dieses Mitschwingen wird ausgewertet.
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Peter Lösler
