Insgesamt fördert Helmholtz 15 internationale Forschergruppen, in denen Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus aller Welt an zukunftsweisenden Projekten arbeiten. Die ausländischen Partnereinrichtungen finanzieren die Kooperation in der gleichen Höhe.
Die Gruppe von Gibbon und Lapenta erforscht teilchenbasierte Plasmasimulationsmethoden, die mithilfe von Höchstleistungsrechnern für Anwendungen in der Fusions- und Solarforschung eingesetzt werden.
In einer ersten Auswahlrunde Ende 2012 wurde bereits das Projekt „Dopant mapping and side wall characterization of III-V semiconductor nanowires for solar cell applications by scanning tunnelling microscopy“ von Prof. Rafal Dunin-Borkowski (Jülicher Peter Grünberg Institut, PGI) und Dr. Bruno Grandidier (Institut d’Electronique, de Microélectronique et de Nanotechnologie, Lille) ausgewählt.
Die Helmholtz-Förderung soll dazu dienen, bestehende Kontakte mit Wissenschaftlern weltweit zu vertiefen oder neue Kooperationen ins Leben zu rufen. „Jülich vernetzt sich immer stärker mit internationalen Partnern, dazu passen die neuen Forschergruppen. Gerade junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können so wertvolle Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit sammeln“, so Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums.
Informationen zum Peter Grünberg Institut, Bereich Mikrostrukturforschung:
http://www.fz-juelich.de/pgi/pgi-5/DE/Home/home_node.html
Informationen zum Jülich Supercomputing Centre (JSC):
http://www.fz-juelich.de/ias/jsc/DE/Home/home_node.html



