Dazu sammelt der Funkmaster die I/O-Signale drahtlos von den bis zu 250 Funkstationen ein und bildet diese in einem zentralen Modbus-Register ab. Hierdurch kann das gesamte Funknetzwerk über nur eine Modbus-Slave-Adresse angesprochen werden.
Die Kommunikation zur Steuerung erfolgt dabei wahlweise über eine RS-232- oder RS-485-Schnittstelle.
Die entfernten Feldstationen sind modular erweiterbar und können damit für jeden Anwendungsfall individuell zusammengesetzt werden. Hierfür steht ein Programm von digitalen und analogen E/A-Modulen zur Verfügung, mit denen auch Signale bis 230V verarbeitet werden können.
Die eigentliche Funkkommunikation basiert auf der Trusted Wireless 2.0-Funktechnologie von Phoenix Contact, die eine zuverlässige Übertragung auch in rauer Industrieumgebung sicherstellt. Die Konfiguration des gesamten Systems erfolgt einfach über Drehschalter.
Lediglich die seriellen Parameter am Funkmaster müssen mit einer kostenlosen Software eingestellt werden.
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