Demnach wurden im Oktober 2012 Waren im Wert von 98,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 82,7 Milliarden Euro importiert.
Die Ausfuhren stiegen damit im Vorjahresvergleich um 10,6 Prozent und die Einfuhren um sechs Prozent. Die Außenhandelsbilanz wies damit einen Überschuss von 15,8 Milliarden Euro aus.
Die deutschen Exporte in die Eurozone stiegen um 4,8 Prozent und betrugen 35,5 Milliarden Euro.
“Die deutsche Wirtschaft profitiert von ihrer weltweiten Verflechtung und treibt die Diversifizierung ihre Absatzmärkte weiter voran, derzeit mit Rückenwind durch die günstige Währungsrelation zum Dollar und Yen.
Je mehr aber die Politik glaubt, die Rahmenbedingungen ändern zu können, beispielsweise bei der Energiewende, 'es läuft ja sowieso', desto größer die negative Überraschung”, so Börner abschließend.
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