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Forschung nah am Menschen

Diese scheinbaren Selbstverständlichkeiten des modernen Lebens werden immer ausgeklügelter. So arbeiten Siemens-Forscher an Hörgeräten, die miteinander kommunizieren und so ein räumliches, homogenes Klangbild ermöglichen.

In ihren Labors entstehen zudem Sensoren, die Krankheiten wie Krebs und Tuberkulose an Veränderungen des Atems erschnüffeln können.

Der Mensch im Mittelpunkt – das gilt auch für neue Metros, deren Innenraum-Design auf Nutzerfreundlichkeit ausgelegt ist.

Ebenso für Systeme, die vor drohenden Unwettern warnen oder Personenströme simulieren und sogar das menschliche Verhalten im Voraus berechnen.

Auch das Internet der Zukunft wird sich mehr dem Menschen anpassen und zu einem Lifestream werden, sagt der Computervisionär David Gelernter von der US-Universität Yale im Interview.



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