An der Universität Stuttgart wurde ein Konzept für ein Endoskop entwickelt, welches mittels Millimeterwellen und/oder Submillimeterwellen (“Radar”) Hohlräume im menschlichen Körper, z.B. den Magen-Darm-Trakt, abtasten kann und dem Bediener ein 3D-Bild der Umgebung der Endoskopspitze liefert. Der “Radar-Chip” erkennt außerdem krankhafte Veränderungen der Hohlraumwand, beispielsweise infolge von Tumoren.
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