Abhilfe schafft die Visco-Treat-Inline Entgasung. Als Station – zwischen Fassentleerung und Dosierstelle – sorgt diese Entwicklung für eine optimale Aufbereitung des Fluids im Dosierprozess. Der für die Entgasung benötigte medienabhängige Unterdruck kann dabei individuell eingestellt werden. Das Kernstück, der Vakuumbehälter, mit seinem 15 oder 25 Liter Fassungsvolumen gleichzeitig als Puffertank. Auf Anfrage sind auch kleinere Behälter lieferbar.
Bei einem Gebindewechsel muss die Produktion nicht gestoppt werden, sondern die Versorgung mit evakuiertem Material läuft unterbrechungsfrei weiter. Dieses Prinzip der „Inline-Entgasung“ macht auch jegliches Entlüften der Anlage nach einem Gebindewechsel überflüssig, da eingebrachte Luftblasen in der nachstehenden Entgasung entlüftet werden. Das spart Zeit, Aufwand, Medium und letztendlich auch Geld.
Bei hochpreisigen Materialien kann sich die Anschaffung einer Visco-Treat-Inline Entgasung bereits nach wenigen Monaten amortisieren. Durch den integrierten Rührkopf im Vakuumbehälter wird das Medium schonend aus einem bestehenden Vakuum der Pumpe zugeführt. Sedimentierende Fluide werden mit dem Rührwerk und der Rezirkulation homogenisiert, auch während eines Anlagenstillstandes. Als zusätzliche Komponente kann diese Entgasungsstation nicht nur in neuen Anlagen berücksichtigt sondern auch problemlos in bestehende Prozessketten nachgerüstet werden.
Die Firma Viscotec ist ein Unternehmen aus dem oberbayerischen Raum (Kreis Altötting) und beschäftigt sich vorwiegend mit Anlagen, die zur Förderung, Dosierung, Auftragung, Abfüllung und der Entnahme von mittelviskosen bis hochviskosen Medien benötigt werden.



