Gemeinsame Forschung mit hochkarätigen Partnern an internationaler Containersicherheit
In dem ganzheitlichen Ansatz des Projektes werden neben der physischen Handhabung der Container auch der Umgang mit den begleitenden Dokumenten und der Datenaustausch auf der Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnik entlang der gesamten Logistikkette einbezogen. Das besondere Augenmerk gilt Prozessannahmen und deren Bewertung sowie dem Schutz der eingesetzten IT-Netzwerke vor unbefugten Eingriffen oder Angriffen von außen.
Die Forschungsgruppe »Sichere Objektidentitäten« der TH Wildau unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert bearbeitet das Teilvorhaben »Untersuchung typischer Transportketten, Prüfung und Qualitätsmanagement der Geschäftsmodelle«. Dabei werden durch eine Kooperation mit der TH-Forschungsgruppe »Verkehrslogistik« unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag Synergieeffekte innerhalb der Hochschule genutzt.
In den logistischen Prozessketten des interkontinentalen Containerverkehrs sollen systembedingte organisatorische und physisch-technische Schwachstellen identifiziert und Bedrohungspotenziale ermittelt werden. Ziele sind die Risikominimierung und Erhöhung der Nachhaltigkeit durch geeignete Methoden des Qualitätsmanagements.
Das Projekt wird im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung aus Mitteln des Sicherheitsforschungsprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von zwei Jahren bis Mitte 2012 gefördert.




