Medizintechnik

Suche nach brennbaren Gasen

Mit dem 40 cm langen, flexiblen Schwanenhals-Sensor des Gasdetektors GD 383 ist die Überprüfung auch an schlecht erreichbaren Stellen möglich. Er sollte ca. 6 mm über dem zu untersuchenden Bereich der Leitung platziert werden. Der neuartige Halbleiter-Sensor reagiert schnell und extrem sensitiv auf brennbare Gase, die Empfindlichkeitsgrenze liegt bei 5 ppm.

Das Gerät bietet die Möglichkeit, für die Sensitivität des Sensors die Stufe „high“ oder „low“ zu wählen. Dabei ist für die Suche nach einer Leckage zuerst die hohe Empfindlichkeit sinnvoll, da die Konzentration mit der Entfernung vom Leck abnimmt. Nach dem Fund eines undichten Bereichs ist für die genaue Lokalisierung die niedrige Sensitivität empfehlenswert.

Somit lassen sich Konzentrationsunterschiede auch bei insgesamt hohen Gaskonzentrationen und Gasgemischen lokalisieren. Die Gaskonzentration wird farbig mit sieben LEDs angezeigt, je nach Konzentration grün, orange oder rot. Bei Erreichen einer bestimmten Konzentration erfolgt zusätzlich zur optischen Warnung durch die rote Anzeige eine akustische Warnung durch einen Alarmton.

Das Gerät arbeitet mikroprozessorgesteuert mit digitaler Signalverarbeitung. Zur sauberen Aufbewahrung und zum sicheren Transport ist im Lieferumfang ein Koffer enthalten.



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