Auf die Spur kommt man den Winzlingen mit modernsten Sensor- und Diagnostiktechnologien.
Das reicht von elektronischen Spürnasen, die Schadstoffe in Trinkwasser oder in Kraftwerksabgasen und Nahrungsmitteln aufspüren können, bis zu Systemen, die antibiotika-resistente Bakterien oder Markierungsstoffe für Krebs und andere Krankheiten erkennen.
Der Chemiker Charles Lieber, Professor an der Harvard Universität, erklärt im Interview, wie man lebenden Zellen mit Nanoelektronik ausstattet – und damit in der Zukunft Frühwarnsysteme für Krankheiten schafft.




