Maschinenbau

Zur Messung an dünnen Schläuchen

Die Detektoren erkennen Blasen in Flüssigkeiten und sind als Nass-Trocken-Melder einsetzbar. Auch die ABD06.xx für „kleine“ Schläuche messen kontaminationsfrei von außen an flexiblen Schläuchen oder an starren Leitungen. Die neuen Sensoren sind ideal zur Blasenüberwachung an porenfreien PFA-Schläuchen, wie sie vorwiegend zum Einsatz mit ultrareinen Stoffen kommen. Sie bieten die gleichen Anwendungsvorteile wie die bisherigen ABD-Sensoren: Standardmäßig ausgelegt für Arbeitstemperaturen zwischen + 5 und + 60 °C, überwachen sie absolut steril, ohne Fluidberührung und – anders als herkömmliche Systeme – ohne die Messstelle durch Koppelmittel von außen zu verschmutzen.

Auf Grund der kleinen Schlauchdurchmesser und des Schlauchmaterials (PVDF, Teflon, PFA) konnte ein neues Deckelkonzept verwendet werden. Der Schlauch wird automatisch in die optimale Position im Messkanal eingeführt, was die einwandfreie Funktionalität des Sensors garantiert. Im Gegensatz zu bislang üblichen Blasen-Detektoren passen sich die ABD-Sensoren automatisch an die Messbedingungen wie Schlauchstärke und Flüssigkeit an. Mit bis zu 5.000 Messungen pro Sekunde ist eine hohe Messdynamik gegeben.

Der Sensor ist individuell und einfach auf die jeweiligen Messaufgaben zu parametrieren. So lässt sich durch die einstellbare Empfindlichkeit festlegen, ab welcher Blasengröße eine Ausgabe via PNP Schaltsignal weitergeleitet werden soll. Die dynamische Anpassung des Sensors an sich verändernde akustische Bedingungen sorgt für hohe Stabilität bei schwankenden Umgebungsbedingungen und garantiert Zuverlässigkeit hinsichtlich Funktion, Genauigkeit und Schaltsignal.



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