Bislang gibt es kein befriedigendes Verfahren, reproduzierbare Messungen
zur Schmerzempfindlichkeit eines Patienten durchzuführen. Mithilfe des hier vorzustellenden Instrumentes ist es nun möglich, kalibrierte Schmerzreize bei einem Patienten zu applizieren und diese standardisiert zu messen. Mithilfe des neuen Instrumentes werden mechanische Reize auf dem Körper des Patienten bis zum Erreichen der Schmerzgrenze induziert ohne die Haut zu schädigen. So können erstmals Therapie-begleitende Veränderungen der Schmerzempfindung einer standardisierten, quantitativen Beschreibung zugänglich gemacht werden.
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Dr. Klaus Kobek
