Den Kunden nannte die Eisengießerei nicht. Kurtz bekam nach eigenen Angaben den Zuschlag für die 1,5 bis 3,8 t schweren Teile, die im Handformguss in der Eisengießerei in Hasloch hergestellt werden, da das Unternehmen für seine Gießtechnik und zuverlässige Liefertreue in der Branche bekannt ist. Dieses Zusatzgeschäft sorge in der Eisengießerei kurzfristig für eine deutlich verbesserte Auslastung bis zum Jahresende.
Eisengießerei setzt weiter auf Windenergie und Photovoltaik
Die Kurtz-Gruppe engagierte sich nach eigenen Angaben bereits in der Vergangenheit als Zulieferer in den Bereichen erneuerbarer Energien und Photovoltaik. Hier sieht das Unternehmen Wachstumspotenziale, obwohl in den vergangenen Monaten auch in der Windkraft- und Solarenergie-Industrie deutliche Umsatzeinbrüche zu verzeichnen waren.



