Unter der Gehäuseabdeckung befinden sich Codierschalter, mit denen sich Busadresse, Baudrate, Busabschluss und Nullpunkt einstellen lassen, erläutert der Hersteller. So werde die Inbetriebnahme vereinfacht. Per Canopen-Schnittstelle lassen sich darüber hinaus die Skalierung, Preset-Werte und Drehrichtung programmieren.
Leuchtdioden ermöglichen die Diagnose direkt am Winkelcodierer
Modul- und Status-LED an den Drehgebern sollen die einfache Diagnose direkt am Gerät ermöglichen. Die Auflösung der Singleturn-Drehgeber beträgt 13 Bit pro Umdrehung, die Multiturn-Ausführung zählt auch die Umdrehungen mit 12 Bit, heißt es weiter.
Es werden Drehzahlen bis zu 6000 min-1 erfasst. Die Wellenbelastung darf axial maximal 10 N und radial maximal 20 N betragen.
Drehgeber ist in zwei Ausführungen erhältlich
Die Ausführung mit Synchro-Flansch hat einen Wellendurchmesser von 6 mm, bei der Klemmflansch-Variante beträgt der Durchmesser 10 mm. Das Aluminiumgehäuse hat die Schutzart IP 67, der Welleneingang IP 66.
Ifm Electronic auf der SPS/IPC/Drives 2009: Halle 7A, Stand 302



