Verfahren zur Bestimmung der Konzentration von asymmetrischem Dimethylarginin (ADMA)
Erhöhte Plasmaspiegel von ADMA sind in einer Reihe von Krankheitsbildern wie Bluthochdruck, Hypercholesterinämie, Nierenfunktionsstörungen oder Diabetes Mellitus beschrieben. Die Erfindung ermöglicht die Bestimmung der Konzentration von asymmetrischem Dimethylarginin (ADMA) simultan mit Arginin und symmetrischem Dimethylarginin (SDMA) in biologischen Proben mittels Chromatographie und anschließender Tandem-Massenspektrometrie.
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Dr. Stefan Schünemann
