Maschinenbau

Wärmebildkamera macht Gebäudemängel sichtbar

Die thermische Empfindlichkeit (NETD) von 0,1 °C der Wärmebildkamera bei einer Arbeitstemperatur von 30 °C soll eine detaillierte Darstellung von Temperaturunterschieden ermöglichen. Die Wärmebildkamera verfügt über ein LCD-Display im Widescreen-Format.

Mit der Wärmebildkamera können Gebäudehüllen und Bedachungen schnell auf ihren Sanierungs- und Reparaturbedarf überprüft werden. Es lassen sich Probleme wie Wärmeverluste in den Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystemen, Wasserlecks an Rohren und Heizungen, Luftlecks an Fenstern und das Eindringen von Feuchtigkeit in die Isolierung aufdecken.

Wärmebildkamera glänzt mit hoher Auflösung

Die Wärmebildkamera Fluke Tirx Inspector verfügt über einen Detektor mit 19 200 Pixeln. Das Gerät kann den Temperaturbereich von -20 bis 100 °C darstellen. Als weitere Vorteile gibt Fluke den große Betrachtungswinkel von 23 × 17° und den geringen Mindestfokusabstand von 15 cm an.

Das Thermografie-Hilfsmittel ist mit der Software Fluke Smart View und einer 2-GB-SD-Speicherkarte ausgestattet, damit Bilder für die spätere Analyse und Berichterstattung gespeichert werden können. Das Gerät ist gemäß IP 54 staub- und spritzwassergeschützt und übersteht den Angaben zufolge den Fallversuch aus 2 m Höhe.

Außerdem kann die Wärmebildkamera später mit der Fluke-IR-Fusion-Technik aufgerüstet werden. Dadurch erhält der Anwender erweiterte Darstellungsfunktionen sowie Analyse- und Berichtsfunktionen. IR-Fusion kann wahlweise ein vollständiges Wärmebild oder ein kombiniertes Wärme-Sichtbild zeigen, auf dem etwaige Fehler besser ihren Quellen zugeordnet werden können.



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