Die rund 230 kg schweren Motorblöcke werden nach den Restschmutzanforderungen in der Automobilindustrie gereinigt. Die Anlage besteht aus drei Reinigungseinheiten: einem Tauch-, Kammer- und zweiten Tauchreinigungssystem.
Alle Systeme umfassen eine Teiletrocknung. Der Transport zwischen den Systemen erfolgt über Förderbänder. Zur Beschickung des letzten Systems werden die Motorblöcke mit Hilfe von H-Ladern vom Zuführband genommen.
Um maximale Badstandzeiten zu erreichen, trennt ein Späneförderer den Grobschmutz vom Wasser. Filter (Porengröße 50 bis 100 µm) mit Differenzdruckanzeigen bereiten das Reinigungsmedium weiter auf. Dabei wird aufgrund der Differenzdruckmessung ein Schwerkraft-Ölabscheider aktiviert, der abwechselnd Tiefenwasser oder das schwimmende Öl in Behälter absaugt. Das Wasser gelangt somit wieder in den Prozess zurück.



