Maschinenbau

Vakuum für Solar- und Beschichtungsprozesse

„Unsere neue Motorkonstruktion und die Kühlsysteme führen unmittelbar zu einer besseren Leistung“, erklärt Andreas Widl, Geschäftsführer von Oerlikon Leybold Vacuum. Durch die Beseitigung der Metallabdeckung, die üblicherweise verwendet wird, um den Motorbereich vom Vakuumbereich zu trennen und durch Ersatz mit einem durch epoxydharzgedichteten Gehäuse kann in der Ruvac WH ein kleinerer Motor mit besserem Wirkungsgrad eingesetzt werden. Dieser Ansatz verringert den Energieverbrauch nach Aussage des Herstellers erheblich, beseitigt die Notwendigkeit von Wellendichtungen mit deren potentiellem Leckrisiko und bietet eine bessere Leistungsfähigkeit bei korrosiven und giftigen Gasen sowie Dämpfen.

Pumpen sind besonders kompakt gebaut

Als weiteren Vorteil nennt das Unternehmen eine besonders kompakte Konstruktion, zu der unter anderem eine integrierte Flüssigkeitskühlung in der Getriebe-Abdeckung und im Motorgehäuse beiträgt, welche die an die Umgebung abgegebene Wärmemenge um die Hälfte reduziert. Dadurch ergeben sich zusätzliche Einsparungen im Bereich der Klimatisierung sowie eine Verlängerung der Nutzungsdauer des Antriebsstrangs.

Mit einem optionalen Frequenzwandler kann die WH 7000 bei 70 Hz ein Saugvermögen von 9800 m3/h zur Verfügung stellen, die WH 4400 kann bei 80 Hz ein Saugvermögen von 7040 m3/h liefern.

Oerlikon Leybold Vacuum GmbH auf der Hannover-Messe 2009: Halle 26, Stand B17



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