Durch eine Schnittstelle von der Bearbeitungseinheit getrennt, kann der Arbeitsraum auf werkstückseitige Anforderungen hin konfiguriert werden. Dadurch lassen sich Nebenzeiten und Vorrichtungskosten reduzieren. Auch die Nach- und Umrüstbarkeit auf andere Konfigurationen ist im modularen Konzept berücksichtigt.
So lässt sich beispielsweise eine einspindlige Maschine nachträglich um einen Palettenwechsler erweitern. Bearbeitungseinheiten stehen ein- und zweispindlig in mittlerer Ausführung mit den Werkzeugaufnahmen HSK-A63, HSK-A80 und in der größeren Ausführung in HSK-A100 zur Verfügung.



