Die Transfermaschine bearbeitet laut Angaben das Werkstück von Station zu Station weiter, ein Umspannen sei nicht mehr nötig. Die Zahl der Stationen werde individuell auf das Werkstück abgestimmt. Seien acht Arbeitsschritte notwendig, dann habe die Transfermaschine genau diese notwendigen Stationen, um das Werkstück zu bearbeiten.
Durch den Rundtakt würden alle Stationen gleichzeitig bearbeitet. Die Beladung erfolge durch einen Stangenlader, das fertige Teil werde automatisch aus der Transfermaschine abgeführt.
Die Transfermaschine laufe dadurch vollautomatisch und sei so in der Lage, die Teile zu optimalen Taktzeiten mit minimalem Personalaufwand zu produzieren.



