Maschinenbau

Neues Bedienkonzept für die Werkzeug- und Betriebsmittelverwaltung

Diese ermöglicht den Angaben zufolge eine leichte Bedienung des Systems. Beispielsweise seien keine Such-Wizzards oder eine Definition von Suchfeldern notwendig, denn mit der Smartuse-Technik stünden automatisch alle Anzeige- und Eingabefelder als Suchfelder zur Verfügung. Darüber hinaus stelle diese Technik auch Funktionen für die Bedienerführung zur Verfügung, die das Arbeiten mit dem System vereinfachen und beschleunigen.

Werkzeugverwaltung mit kurzer Suchzeit

Die Reduzierung der Nebenzeiten wie Suchzeiten, wie auch erheblich kürze Systemeinführungszeiten bedingt durch die einfache Bedienbarkeit, sind laut Mitteilung des Herstellers der größte Nutzen der Smartuse-Technik. Daraus resultierten ein früherer Investitionsrückfluss sowie die Verbesserung der Werkzeugorganisation und somit eine Produktivitätssteigerung. Ein weiterer Nutzen sei der geringe Schulungsaufwand, der dem Werkzeug- und Betriebsmittelorganistationssystem Tool-Director in kurzer Zeit zum Einsatz verhelfe.

Die Smartuse-Technik sei durchgängig in allen Modulen des Tool-Director in flexibler Architektur eingebunden. Damit ließen sich basierend auf einer relationalen SQL-Server- oder Oracle-Datenbank Einzelmodule anbauen, die dem vom Anwender gewünschten Funktionsumfang entsprechen. Diese individuell skalierten Module seien einfach umsetzbar, auch wenn zu einem späteren Zeitpunkt Erweiterungen oder Änderungen benötigt werden.



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