Gleichzeitig berichten am „Osco-Tag“ (Donnerstag, 23. Oktober 2008 im CC, Saal 13/14) Kunden über ihre Erfahrungen mit der Software, weitere Experten legen Marktentwicklungen dar. Osco hat die Software vollständig und modifikationsfrei im SAP-System integriert, heißt es. Sie arbeitet mit praxisbewährten Geschäftsprozessen und Regelwerken sowie vorbereiteten Datenstrukturen – vom Coil bis zum Endprodukt.
Die Software bilde umfangreiche branchentypische Prozesse durchgängig ab, inklusive:
-Qualitätsmanagement,
-Ableitungen von Normen,
-Ableitungen von Güten sowie
-MES.
MES-Funktionen für die Metall verarbeitende Industrie
Dazu zählen unter anderem standortübergreifender Materialfluss, Produktionsdatenerfassung und -auswertungen sowie eine optimierte Fertigungsfeinplanung von Maschinen, Anlagen und Montagen bis hin zum Versand. Eine lückenlose Produkthistorie, ein umfangreiches Reporting und regelbasierte Datenstrukturen zum Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling sind laut Anbieter nahtlose Bestandteile.
Die Software eigne sich für alle Fertigungs- und Anarbeitungsschritte, die Weiterverarbeitung in Profile, Rohre oder Baugruppen sowie den Handel. Sie ist den Angaben zufolge schnell zu implementieren und liefert in der Regel nach kurzer Zeit einen hohen Return on Investment (ROI). Auf dem Osco-Tag berichten Kunden und Praktiker insbesondere über die Vorteile, die aus einer Software-Umgebung resultieren.
Osco Olbricht, Seehaus & Co. Consulting GmbH, Halle 16, Stand B14



