Maschinenbau

Knickarmroboter kann ohne Schutzmaßnahmen direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten

Der Knickarmroboter kann ohne Schutzmaßnahmen direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten und ermöglicht zahlreiche Anwendungen, für die übliche Industrieroboter zu wuchtig, zu teuer oder schlicht zu gefährlich wären, heißt es weiter. Ob Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Qualitätskontrolle oder Testlabors, Service-Robotik oder Didaktik – das neue Katana-Modell passe sich an die vielfältigen Bedürfnisse der Benutzer an.

Knickarmroboter erlaubt kürzere Zykluszeiten

Mit der verbesserten Kinematikberechnung und Pfadplanung ergeben sich fließendere und genauere Bewegungen des Knickarmroboters, so Neuronics. Dies ermögliche kürzere Zykluszeiten unter Beibehaltung der Sicherheit für Mensch und Umgebung. Für die optimierte Feinmotorik sorgt die überarbeitete Motor- und Getriebe-Mechatronik.

Die Benutzeroberfläche sei bei dem neuen Knickarmroboter-Modell intuitiver, so dass der Katana 450 schnell und einfach programmiert werden könne. Fehler während der Programmierung oder im Betrieb werden gemeldet und ersparen eine aufwändige Fehlersuche.

Um die Langlebigkeit des Knickarmroboters zu steigern, wurde auch die Hardware des intelligenten Roboters weiterentwickelt. Eine indirekte Drehmomentregelung und eine für Industrieanwendungen optimierte Kabelführung erhöhen die Lebensdauer beträchtlich.

Neuronics AG (Stand von WMV-Robotics), Halle 7, Stand 7222



Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar