Wechselrichter und Batteriespeicher bilden gemeinsam das Wechselstromnetz, das Verbraucher und Erzeuger direkt einschließt. Als Zentrale des Stromversorgungssystems entscheidet der Wechselrichter je nach Bedarfsmoment, ob Strom ins Inselnetz gespeist oder die Batterie aufgeladen wird. In verbrauchsarmen Zeiten lenkt der Netzmanager Energie in den Speicher, zu Lastspitzenzeiten versorgt er die Verbraucher mit Strom.
Photovoltaik oder Brennstoffzellen bilden Grundlage von Insellösungen
Früher fußten Insellösungen auf photovoltaischen Modellen. Technische Fortschritte erweiterten dieses System: Fachleute programmieren heute bis zu vier Stromerzeugungs-Einheiten parallel. Windenergie-Anlagen, Wasser- oder Blockheizkraftwerke sowie Brennstoffzellen und PV-Module kommen als Energie-Generatoren in Frage.
Die Parallelschaltung der Einheiten vergrößert zum einen die Gesamtleistung und erhöht zum anderen die Sicherheit, weil so Einheit A einen potenziellen Ausfall von Einheit B kompensieren kann. Reine Selbstversorgung ist bei Insellösungen keine Pflicht. Wer möchte, kann seinen Strom nach Aussage von Würz Energy problemlos ins öffentliche Netz einspeisen.



