Elektrische Drehdurchführung erhöht Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit
Um die Versorgungs- und Signalleitungen elektrisch anzusteuernder Aktoren oder elektrischer Sensoren von der drehenden auf die stationäre Seite zu bringen, wird bei der EDF ein nicht reibendes, geführtes Kabel durch die Mittenbohrung gelegt.
Ein rotatives Ausgleichselement in Form eines Wendels gleicht das Tordieren, also das Verdrillen des Kabels aus. Die EDF 30 bietet Schunk komplett montiert mit der Dreheinheit SRU 30 an. Wie die gesamte EDF-Baureihe löst sie dauerhaft das Problem mitdrehender Kabel und erhöht auf diese Weise sowohl die Prozesssicherheit als auch die Anlagenverfügbarkeit, heißt es.
Schunk GmbH & Co. KG, Halle 1, Stand 1501



