Das Programm wurde komplett überarbeitet und steht künftig im Leistungsbereich zwischen 0,37 (einphasig) und 22 kW (dreiphasig) zur Verfügung. Die vorhandenen Ansteuerungsmöglichkeiten über Analog- und Digitaleingänge wurden erweitert. Eine Kondenswasser-Heizfunktion ermöglicht die Erwärmung des Motors bei Stillstand, was die Bildung von Kondenswasser im Motor verhindert.
Pumpen mit MGE-Prinzip sparen separate Bauteile ein
E-Pumpen nach dem MGE-Prinzip bieten nach Aussage von Grundfos im Vergleich zu Pumpen mit separatem Frequenzumrichter die folgenden Vorteile:
-vollständige Systemintegration,
-einfache Montage wie bei Standardpumpen mit konstanter Drehzahl,
-geringere Kosten für Verkabelung (kein geschirmtes Kabel zwischen Frequenzumrichter und Motor erforderlich),
-kein zusätzlicher Lüfter zur Kühlung des Frequenzumformers,
-platzsparende Montage (keine Schaltschränke/Schalträume oder Platz an der Wand erforderlich),
-geringere logistische Kosten durch Integration mehrerer Funktionen in einem Produkt.
E-Pumpen können den Angaben zufolge dort eingesetzt werden, wo eine integrierte Pumpenlösung erforderlich ist. Beispiele sind Anlagen mit betrieblich bedingten Lastschwankungen und Anwendungen, bei denen eine Prozessregelung wichtig ist: Heizungs- und Klimaanlagen, Druckerhöhungsanlagen, Industrie-Kälteanlagen, Prozesse mit Lastschwankungen, Beregnungs- und Bewässerungssysteme.
Mit einem MGE-Antrieb von Grundfos werden mehrstufige Pumpen der Baureihen CR, MTR und SPK, einstufige Inline-Pumpen der Baureihe TP sowie einstufige Norm- und Blockpumpen der Baureihen NB beziehungsweise NK ausgerüstet.



