USB: Das Messen über die USB-Schnittstelle steht für mobile, unkomplizierte Messdatenerfassung mit schneller Datenübertragung. „Plug & Play“ und „Hot-pluggable“ sind dabei Beispiele für Features, die die Vorteile von USB-Messsystemen verdeutlichen.
AD: Mit seinen 16 analogen Eingängen, 2 analogen Ausgängen, je 4 digitalen Ein und Ausgängen und einem Zähler verdient das USB-AD16f die Bezeichnung „multi-funktional“ und „multi-purpose“. Zur optimalen Signalerfassung ist der Messbereich von +/-1V, +/-2V, +/-5V, oder +/-10V für die Analogeingänge kanalweise über Software einstellbar.
Zusätzlich ermöglicht die galvanische Trennung der Analogkanäle und des Zählers störungsfreie Messungen und schützt das Gerät vor hohen Potentialen.
16: Signale werden mit 16 Bit Auflösung aufgezeichnet, so dass auch kleinste Ausreißer eines Signals nicht unentdeckt bleiben.
f: Schnelle Messsysteme erhalten bei bmcm dieses zusätzliche Kürzel für „fast“. Mit 250 kHz Abtastrate eignet sich das USB-AD16f hervorragend für hochfrequente Signale.
Auch auf Softwareebene will das USB-AD16f alle Grenzen überschreiten. So ist es nicht nur unter Windows installierbar, sondern auch unter den Betriebssystemen Mac OS X, FreeBSD und Linux. Außerdem wird das USB-AD16f von der Messsoftware Nextview 4.3 zur professionellen Erfassung und Verarbeitung von Messdaten unterstützt.
Treiber, ActiveX Controls und die „Live!“-Version von NextView 4.3 sind im Lieferumfang für das USB-AD16f kostenlos inbegriffen. In Nextview Live! 4.3 können Signale angezeigt und der Funktionsumfang der Hardware getestet werden.



