Vor allem die Automobilindustrie fordert für die Zukunft eine Temperatursteigerung, um den Kühlaufwand der Zellen zu minimieren. Konventionelle Membranen aus perfluorierten Polyalkylsulfonsäuren (Naflon-Typ) haben eine Arbeitstemperatur von etwa 80 bis 90 °C.
Am Institut will man das Ziel mit Hilfe von Polymeren erreichen, die größere, sich abwechselnde funktionalisierte und unfunktionalsierte Segmente haben: so genannte Blockcopolymere.
Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden, Halle 5, Stand B16



