Ziel sei es, bereits vor dem ersten Schuss eine hohe Bauteilqualität zuzusichern oder zumindest Vorschläge zur Fehlervermeidung zu unterbreiten. Im Visier stehen dabei der Kunststoff, die Formteilgeometrie, die Spritzgießform und die Prozessführung.
Um Verzug, Schwindung oder mangelhafte Oberflächenqualität zu vermeiden, kommen Simulationsprogramme zur Anwendung. An über 4500 Projekten sei man bereits beteiligt gewesen. Dabei standen meist nicht große Formteilschäden, sondern Optimierungsempfehlungen im Vordergrund, nach denen der Spritzgießer den Prozess updatet. Das war beispielsweise bei einer Druckerleiste der Fall.



