Außer den in der Lohnfertigung vorhandenen gepulst und kontinuierlich arbeitenden Festkörper- und Diodenlasern für Bearbeitungen von Mikro (zum Beispiel medizintechnische Anwendungen) bis Makro (zum Beispiel Pkw-Motor- und Getriebebauteile) werden auch CO2-Laserquellen von 200 W bis 3,5 kW verwendet, so das Unternehmen.
Eine Sechs-Achs-Laser-Portalanlage führe räumliche Schweißungen an Großbauteilen, 3D-Laserauftragschweißungen, Laserhärten von Umformwerkzeugen aus dem Automobilbereich sowie Laserhärten von Führungsbahnen durch.
Zum Leistungsspektrum des Laseranlagenbaus gehören unter anderem das modular aufgebaute LVM-Maschinen-Modulsystem für Schweiß- und Oberflächenbearbeitung, Roboterlösungen, Laserhandarbeitsplätze, Laser-Portalanlagen und lasertechnische Sonderlösungen nach Kundenwunsch.
Laservorm auf der Intec 2008: Halle 1, Stand A21



