An der Universität des Saarlandes wurde am Lehrstuhl für Pulvertechnologie für Glas und Keramik ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von zwei- und drei-dimensionalen Formkörpern mittels Elektrophorese entwickelt. Dieses Ver-fahren beruht auf der Abscheidung von oxidischen oder keramischen Nanopartikeln auf einer strukturierten porösen Form, welche die Negativform des späteren Abscheidekörpers besitzt. Als Material für die poröse Form eignen sich bei-spielsweise bekannte Kunststoffe, insbe-sondere Polystyrol oder Polyethersulfon.
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