Maschinenbau

Industrie PC: 12-Prozessor-Varianten für unterschiedliche Anwendungen

Mit der Dual-Core-Technik lässt sich laut Penta die Funktionalität von vorher separaten Systemen in einem Gehäuse vereinen. So sollen sich beispielsweise mit einem zusätzlichen Bildschirm über ein System mit Software-Virtualisierung zwei Arbeitsplätze ausstatten lassen.

Die Edelstahlgehäuse sind in Schutzart IP65 gebaut und erfüllen damit die Anforderungen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Durch die hohe Energieeffizienz und dem Kühlkonzept verzichten die IPC auf aktive Lüfter und schmutzanfällige Lüftungsschlitze.

Anwender kann zwischen verschiedenen Windows-Versionen und Linux wählen

Außer der CPU-Performance sind die Systeme bei der Kapazität des Speichers und der Festplatte skalierbar. Displays stehen von 15 bis 17 Zoll mit und ohne Touchfunktion zur Verfügung.

Beim Betriebssystem kann der Anwender zwischen verschiedenen Microsoft-Windows-Versionen (XP, XP Embedded, 2000, Vista) und Linux-Distributionen wählen.

Die IPC bieten außer den heute gängigen PC-Schnittstellen (Fast-Ethernet, USB2.0) weiterhin vier serielle Schnittstellen, um etablierte Peripherie weiter nutzen zu können. Mit PCI- und ISA-Steckplätzen sind die IPC auch für kundenspezifische Erweiterungen gerüstet.



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