Verkehr Logistik

Rasante Erweiterung: Online-Frachtenbörse Teleroute auf Erfolgskurs

Europas führende Online-Frachtenbörse befindet sich weiterhin auf der Überholspur: Das Teleroute-Netzwerk aus Spediteuren und Logistik-Unternehmen ist mittlerweile in über 25 Ländern Europas präsent. Allein in diesem Jahr sind mehr als 700 neue Kunden aus Ländern in Zentral- und Osteuropa hinzugekommen. Teleroute veröffentlicht zum ersten Halbjahr 2004 die neuesten Zahlen.

Leerfahrten vermeiden, vertrauenswürdige Geschäftspartner finden – dieses Konzept von Teleroute trifft den Nerv der Zeit: Täglich werden mittlerweile über 70.000 Angebote online gestellt. Und das Interesse ist groß – 97% aller Angebote im Netz werden von Kunden angesehen. 45.000 Nutzer greifen in Europa auf die Online-Frachtenbörse Teleroute zurück, um Ihre Geschäfte zu optimieren. Das über Teleroute transportierte Frachtvolumen betrug im Jahr 2003 mehr als 200 Millionen Tonnen.

Bonitätsprüfungen der Teleroute-Kunden – in Osteuropa und anderweitig – bedeutet echte Zuverlässigkeit

Die Bonitätsprüfung hat bei Teleroute nach wie vor Top-Priorität: Die Qualität der Börsenteilnehmer wird von Teleroute-Mitarbeitern persönlich kontrolliert. Das Risiko sinkt dadurch auf ein Minimum – auch bei Geschäften in riskanteren Märkten. Denn nur eine Frachtenbörse die die Qualität der Kunden genau überprüft, kann unwillkommene Überraschungen wie Zahlungsausfälle oder verschwundene Frachten ausschließen. Teleroute akzeptiert nur kreditwürdige Kunden. Anders als andere Frachtenbörsen verhindert Teleroute damit, dass seine Kunden teuere Inkassoservices in Anspruch nehmen müssen. Zusätzlich verfügt Teleroute vor Ort über Transportfachleute, die die Landessprache sprechen. “Unsere Verpflichtung zur Qualität wurde mit der Zertifizierung von Teleroute BV nach ISO 9000 offiziell anerkannt. Wir bieten auch weiterhin erstklassigen Service für vertrauenswürdige Transportunternehmer”, bewertet Teleroute-CEO Raimundo Diaz die Situation. Er ist zufrieden, dass diese langjährige Unternehmensphilosophie weiterhin fortgesetzt wird – auch in Zentral- und Osteuropa.



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