Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

G-Forum - Jahreskonferenz der Gründungsforschung / Einladung

12.10.2006
TU Berlin ist diesjähriger Ausrichter der größten Konferenz zum Thema Unternehmensgründung im deutschsprachigen Raum

Am 9. und 10. November 2006 findet in Berlin die 10. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zur Gründungsforschung (G-Forum) statt.

Das G-Forum ist die größte Konferenz zum Thema Unternehmensgründung und Unternehmertum ("Entrepreneurship") im deutschsprachigen Raum und genießt zunehmend internationales Ansehen. Veranstalter ist der 1987 in Berlin gegründete Förderkreis Gründungs-Forschung e. V. (FGF), lokaler Ausrichter die Technische Universität Berlin, vertreten durch das Fachgebiet "Innovation und Technologiemanagement" von Prof. Dr. Hans Georg Gemünden.

Wir möchten Sie hiermit zu der Konferenz einladen.

Zeit: am Donnerstag, dem 9. November 2006 von 9.00 bis 18.30 Uhr und am
Freitag, dem 10. November 2006, von 8.30 bis 16.00 Uhr
Ort: Akademie der Konrad- Adenauer-Stiftung, Tiergartenstr. 35 , 10785 Berlin
Ein aktuelles Programm des G-Forums finden Sie im Internet unter http://conventus.de/gforum2006/, Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2006. Wir würden uns freuen, wenn Sie in Ihrem Medium auf die Konferenz hinweisen würden.

Mit dem Zuschlag für die Ausrichtung des G-Forums ist es der TU Berlin gelungen, eine Veranstaltung in die Bundeshauptstadt zu holen, von der sich die Organisatoren positive Ausstrahlungseffekte auf das Unternehmertum in der Region Berlin-Brandenburg versprechen. Unter dem Motto "Creative Entrepreneurship" erwarten FGF und TU Berlin rund 350 hochreputierte, umsetzungsorientierte Experten aus Wissenschaft und Gründungspraxis.

Als lokale Veranstaltungspartner beteiligen sich unter der Federführung der TU Berlin alle Berliner und Brandenburgischen Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungsinstitute, die im Bereich Entrepreneurship aktiv sind. Darunter die Humboldt-Universität zu Berlin, die Freie Universität Berlin, die Universität Potsdam, die Fachhochschule für Wirtschaft Berlin sowie das Brandenburgische Institut für Mittelstandförderung und Existenzgründung Potsdam.

Eröffnet wird die Konferenz vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirt-schaft und Technologie, Hartmut Schauerte. Das Workshop-Programm der Konferenz wird durch namhafte Keynote-Speaker erweitert. Neben zwei der renommiertesten internationalen Entrepreneurship-Professoren, Prof. Shaker Zahra von der University of Minnesota und Prof. Erkko Autio vom Imperial College London konnten auch Prof. Andreas Pinkwart, Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung der dm-Drogeriemarkt-Kette, Prof. Götz W. Werner für Vorträge gewonnen werden.

Für die TU Berlin stellt die Ausrichtung des G-Forums auch im Zusammenhang mit den eigenen hausinternen Anstrengungen zur Förderung von Ausgründungen einen weiteren wichtigen Baustein dar. So wurden beispielsweise im Rahmen der TU-Gründerinitiative seit 2004 in Lehr- und Fortbildungsangeboten wie VENTURE CAMPUS, HUMAN VENTURE und GRÜNDUNGEN AUS DER WISSENSCHAFT etwa 340 Studierende und Mitarbeiter auf eine eigene Unternehmensgründung vorbereitet.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Ulrich Knaup, Förderkreis Gründungs-Forschung e.V., Entrepreneurship Research, Ludwig-Erhard-Platz 1-3, D-53179 Bonn, Tel: +49 (0)228 / 910 77-46/-49, Fax: +49 (0)228 / 528 8138, E-Mail: in-fo@fgf-ev.de

Daniel Roos, TU Berlin, Institut für Technologie und Management, Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement, Prof. Dr. Hans Georg Gemünden, Tel: +49 (0)30 / 314-26094, Fax: +49 (0)30 / 314-26089, E-Mail: daniel.roos@tim.tu-berlin.de

Ramona Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-berlin.de/
http://conventus.de/gforum2006/
http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2006/pi237.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie