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Weltkongress der Arbeit an der Freien Universität Berlin

01.09.2003


Die Zukunft der Arbeitsgesellschaft steht im Mittelpunkt des 13. Weltkongresses der International Industrial Relations Association (IIRA). Diese weltweite wissenschaftliche Vereinigung befasst sich interdisziplinär mit der Forschung und Lehre der Arbeitsbeziehungen.



Unter dem Titel "Beyond Traditional Employment. Industrial Relations in the Networking Economy" ("Jenseits der traditionellen Beschäftigung. Arbeitsbeziehungen in der Netzwerkökonomie") diskutieren rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 66 Ländern vom 8. bis 12. September an der Freien Universität Berlin über globale Trends der Arbeitswelt. Im Zentrum stehen dabei insbesondere untypische Beschäftigungsverhältnisse wie zum Beispiel Befristung, Leiharbeit oder Outsourcing.

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Veranstaltet wird der Kongress von der Deutschen Sektion der IIRA in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Deutschen Gewerkschaftsbund.

Das Themenspektrum reicht von internationalen Unternehmensfusionen, der globalen Durchsetzung arbeitsrechtlicher und sozialer Standards über die Gleichstellung der Geschlechter, die europäische Integration, die Mitgliederprobleme der Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften bis hin zur Entwicklung der Unternehmensverfassung und der Mitbestimmung.

Wir laden Sie herzlich ein zu einer Pressekonferenz am Montag, den 08. September 2003, 18.30 Uhr im DaimlerChrysler Forum, 1. Stock Eichhornstraße 3, 10785 Berlin

Dort können Sie detaillierte Informationen über die Themenschwerpunkte und die IIRA erhalten. Gesprächspartner sind:

- Prof. Dr. Manfred Weiss, Weltpräsident der IIRA Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Arbeits-, Wirtschafts- und Zivilrecht

- Prof. Dr. Jörg Sydow, Freie Universität Berlin Fachbereich Wirtschaftswissenschaft, Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

- Dr. Michael Fichter, Freie Universität Berlin,Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften

- Prof. Dr. Berndt Keller, Universität Konstanz, Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft

Pressevertreterinnen und Pressevertreter werden gebeten, sich im Foyer am Registrierungscounter zu melden

Hedwig Görgen | idw

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