Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fest der Wissenschaft 2003

17.07.2003


Bereits im 12. Jahr in Folge wird auch in diesem Jahr, auf Initiative des französischen Ministeriums für Forschung und neue Technologien, das Fest der Wissenschaft vom 13. bis 19. Oktober in Frankreich stattfinden. Das Ziel in diesem Jahr besteht darin, dem Fest einen grenzüberschreitenden Charakter zu geben und in europäischem Maßstab die wissenschaftliche und technische Kultur zu fördern.



Das Fest der Wissenschaft ist eine französische Veranstaltung, die in jedem Jahr die Möglichkeit bietet, die Gesamtheit an wissenschaftlichen Themen und Fachgebieten in den Blickpunkt zu rücken. Besonders dem jungen Publikum bietet dieses Fest die Gelegenheit, durch die Forscherleidenschaft eine "lebendige" Forschung zu entdecken. Eine ganze Woche lang werden Forscher z. B. Grundschulen, Gesamtschulen und Gymnasien besuchen, um das junge Publikum mit der Wissenschaft bekannt zu machen. Des Weiteren laden Forscher auch das Publikum in ihre Laboratorien ein und organisieren Workshops. Das Fest der Wissenschaft sorgt für eine Annäherung zwischen Mensch und Wissenschaft: informieren und diskutieren, um die Wissenschaft besser verständlich zu machen.

... mehr zu:
»Aktualität


Europäische Bedeutung erlangt das Fest der Wissenschaft durch die Beteiligung ausländischer Forscher, die dem Publikum ihre wissenschaftliche Zusammenarbeit mit französischen Forschungsgruppen vorstellen. Überall in Frankreich wird der Austausch mit ausländischen Partnern, die in ihren eigenen Ländern auch Repräsentanten solcher Feste der Wissenschaft sind, unterstützt. Im Jahr 2003 betont das Fest der Wissenschaft insbesondere den 40. Jahrestag des Elysée-Vertrags. Etwa einhundert junge Deutsche werden zunächst im "Village de la science"(*) des Ministeriums für Forschung und neue Technologien in Paris empfangen und reisen anschließend in 6 Regionen Frankreichs. Dort werden sie die Möglichkeit haben verschiedene wissenschaftliche Veranstaltungen zu entdecken und zu erleben.

(*): "Villages de la science"; jedes Jahr werden diese "Dörfer der Wissenschaft" zum Zwecke der Veranstaltung aufgebaut; eine Form von kleinen Städten in Städten. Sie sind das Symbol der Veranstaltung und laden das Publikum ein, die Wissenschaft kennenzulernen, zu entdecken, zu verstehen...

Kontakt:
Nationale Koordination - Sophie Tocreau / Katell le Cars
Telefon: +33 1 55 55 86 21
Website: http://www.recherche.gouv.fr
Email: fete.science@recherche.gouv.fr


Diesen Artikel finden Sie in "Wissenschaft-Frankreich" wieder, einem elektronischen Bulletin über die französische wissenschaftliche Aktualität in deutscher Sprache.
Kostenloses Abonnement per Email : sciencetech@botschaft-frankreich.de mit dem Vermerk " Wissenschaft-Frankreich ".

Die Wissenschaftsabteilung der französischen Botschaft in Deutschland setzt sich für die Förderung der bilateralen Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland im Bereich Forschung und Entwicklung ein. Sie arbeitet an einer Verbesserung des Austausches von Informationen zwischen beiden Ländern über die Forschungseinrichtungen, Universitäten, die private Forschung und informiert über die wissenschaftliche Aktualität beider Länder.


Michel Guichard | idw
Weitere Informationen:
http://www.wissenschaft-frankreich.de/allemand/index.htm
http://www.recherche.gouv.fr

Weitere Berichte zu: Aktualität

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017
17.10.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017
17.10.2017 | Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mikroben hinterlassen "Fingerabdrücke" auf Mars-Gestein

17.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Vorhersagen bestätigt: Schwere Elemente bei Neutronensternverschmelzungen nachgewiesen

17.10.2017 | Physik Astronomie

Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar

17.10.2017 | Biowissenschaften Chemie