Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Südafrikanische Heilkunst und Venezolanischer Sprechgesang: MediaNight an der Hochschule der Medien in Stuttgart

14.01.2008
Studierende stellen am 24. Januar ihre Arbeiten vor

Das Geheimnis der traditionellen Heilkunst wird in Südafrika seit Jahrhunderten von den Sangomas behütet. In die Welt der spirituellen Naturheiler Afrikas entführt der Film "Sangoma - zum Heilen berufen" am 24. Januar 2008 auf der MediaNight an der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM).

Ab 18 Uhr präsentieren Studierende verschiedener Studiengänge, an welchen Projekten sie im Wintersemester 2007/2008 gearbeitet haben. Die Bandbreite der über 60 präsentierten Arbeiten reicht von künstlerisch-kreativen Projekten bis hin zu alltagstauglichen Industrieanwendungen. Der Eintritt ist frei. Besucher sind herzlich willkommen.

Wer schon immer einmal wissen wollte wie er von anderen Menschen wahrgenommen wird, erfährt dies beim Personality Check im Foyer der HdM. Mithilfe der Softwareentwicklung Hack IT! kann sich der Besucher unter Anleitung selbst zum Hacker werden, gängige Sicherheitslücken kennen lernen und Möglichkeiten, sie zu vermeiden. Außerdem können die Gäste der MediaNight ein Computerspiel auf einem Multitouchscreen testen. Das Spiel haben Medieninformatik-Studenten der HdM entwickelt, den Multitouchscreen hat das Fraunhofer Institut gebaut. Auch alle Animationsfreunde kommen auf ihre Kosten. Unter anderem bieten die Arbeiten Hauswanderungen, Hope dies last, Nerdy Bird oder Nightfall Einblicke in die Welt der bewegten Bilder und fantastischen Geschichten.

... mehr zu:
»HdM »MediaNight »Multitouchscreen

Kostenlosen Lesestoff bieten die Magazine "pmm insight" des Studiengangs Print-Media-Management und "point" des Studiengangs Werbung und Marktkommunikation. Neue und alte Bekannte trifft man im Alumni-Café in Raum 041. Mitten im Trubel der MediaNight ist dies der perfekte Ort um bei Kaffee, Kuchen und leiser Hintergrundmusik kurz durchzuatmen.

Wieder lauter wird es bei dem Film "Pune's Sounds". Für ihre Abschlussarbeit hatten sich vier Studierende der Audiovisuellen Medien auf eine Reise nach Pune, Indien, begeben und die facettenreiche Musikszene der 4-Millionen-Metropole dokumentiert. Der Film gibt Einblicke in die Vielseitigkeit der indischen Gesellschaft und die Rolle von Musik im Alltag. Eine weitere Studioproduktion beschäftigt sich mit der seit einiger Zeit auch in Deutschland populären Musikrichtung Reggaetón. Reggae, Merengue und Hip-Hop bilden die Grundlage dieser heißen Rhythmen, die in der Audioproduktion des Studiengangs Medienwirtschaft zu hören sind.

Für das musikalische Rahmenprogramm der MediaNight sorgen die Mitglieder der HdM-Band - Studenten, Mitarbeiter und Professoren - in verschiedenen Formationen.

Die Studierenden der Hochschule organisieren die MediaNight jedes Semester in Eigenregie. Informationen zum Programm stehen online unter http://www.hdm-stuttgart.de/medianight zur Verfügung.

Medienvertreter können bereits ab 17 Uhr ausgewählte Produktionen sehen. Um Anmeldung bei Kerstin Lauer (presse@hdm-stuttgart.de) wird gebeten.

Kontakt:
Kerstin Lauer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0711 8923 2020
E-Mail: presse@hdm-stuttgart.de

Kerstin Lauer | idw
Weitere Informationen:
http://www.hdm-stuttgart.de/medianight
http://www.hdm-stuttgart.de

Weitere Berichte zu: HdM MediaNight Multitouchscreen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt
23.01.2017 | Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH

nachricht Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen
20.01.2017 | Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie