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Im Rahmen dieser Kampagne sollen 2007 weltweit eine Milliarde Bäume gepflanzt werden. Die Idee dazu stammt von der kenianischen Umweltaktivistin Wangari Maathai, die 2004 mit dem Friedensnobelpreis auszeichnet worden war. Sie und der monegassische Fürst Albert haben den Ehrenschutz über die Kampagne übernommen.
Über 6000 junge und kleine Bäume bilden gemeinsam das Waldprojekt "baldwald". Gemischt aber auch gruppenweise wurden Linden, Eichen, Buchen, Ahorn und Lärchen zu einem ca 1,5 Hektar grossen Wald gepflanzt. Kinder und Erwachsene können eine Baumpatenschaft für 5 oder 10 Jahre (bei einem geringen finanziellen Beitrag) übernehmen. Die Paten unterstützen so die Pflege der Bäume und sichern so die ersten wichtigen Jahre des neuen Waldes. Alles, was den Bäumen und dem Wald nützt ist den Paten erlaubt, alles was ihnen schadet nicht. Foto-, Film- und Besuchsrechte liegen allein bei den Paten. Ein Eigentum an den Bäumen wird zwar nicht erworben, aber Erlebnis und Beteiligung an einem spannenden Projekt der regionalen Ökologie und ein eigener Beitrag für das Weltklima.
Als Geschenk wird vom Projekt für die Paten eine Urkunde ausgestellt, die sowohl die Anzahl der Patenbäume als auch den Zeitraum der Patenschaft nennt. Dazu erhalten die Baumpaten - und nur diese - einen konkreten Lageplan des neuen Waldes sowie den jährlichen Waldbrief. Dieser berichtet ebenso wie das Fototagebuch des neuen Waldes über die Fortschritte des 2006 völlig neu angelegten Laub- und Mischwaldes.
Kontakt: Ulrich Reinhardt | Friesenstrasse 98 | 28203 Bremen
Internet | www.baldwald.de | E-Mail: baldwald@trendbote.de
Ulrich Reinhardt | Quelle: Informationsdienst trendbote
Weitere Informationen: www.baldwald.de
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„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
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Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
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