Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Trittin übernimmt Schirmherrschaft für weltweit größte Wasserstoffmesse

10.12.2001


Bundesumweltminister Jürgen Trittin wird auch 2002 wieder die Schirmherrschaft für die "Wasserstoff Expo" übernehmen. Die Wasserstoff Expo findet vom 10. bis 12. Oktober 2002 zum zweiten Mal in Hamburg auf dem Messegelände statt. Sie ist die weltweit größte und in Deutschland die einzige Messe, die sich exklusiv dem emissionsfreien Energieträger Wasserstoff (H2) widmet. Internationale Unternehmen und Forschungseinrichtungen zeigen, wie die klimaverträgliche Versorgung mit Energie und Mobilität aussehen kann. "Die Fortführung der Schirmherrschaft setzt ein wichtiges Signal", sagt Ines Freesen, Geschäftsführerin beim Veranstalter Freesen & Partner GmbH. "Neben der noch aufzubauenden Infrastruktur und der notwendigen Kostenreduktion z.B. für Brennstoffzellen ist die Bewußtseinsbildung in der Bevölkerung die wichtigste Voraussetzung für die Wasserstoffwirtschaft. Der Verbraucher muß wissen, wofür er sich entscheiden soll." Ziel der Wasserstoff Expo ist, ein Informations- und Kontaktforum für Anbieter und Nachfrager von H2-Technologie zu schaffen und so den Weg für einen enormen Wachstumsmarkt zu eben.

Zur Messe:

Unter dem Motto "The Future is Now" feierte die Wasserstoff Expo im Oktober 2001 erfolgreich ihre Premiere. Zum ersten Mal stellten sich Anbieter von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien auf einer eigenen Messe den Fragen der Besucher. Fast 5000 Interessenten fanden an den drei Veranstaltungstagen den Weg in die Messehallen. Zusätzlich zur Ausstellung bot ihnen ein umfangreiches Vortragsprogramm Gelegenheit, sich über Visionen und Innovationen in der Energie- und Antriebstechnik zu informieren. Namhafte Hersteller aus dem In- und Ausland unterstützen die Wasserstoff Expo.

Zum Veranstalter:

Die Freesen & Partner GmbH veranstaltet Messen, Konferenzen und Kundentagungen mit Schwerpunkten in der Energietechnik und Entsorgung. Um für die Industrie eine kontinuierliche Darstellungs- und Kontaktplattform zu schaffen, bietet das Unternehmen Mehrwertdienste z.B. für den Wasserstoffmarkt wie den monatlichen Newsletter "H2 Report", das Marktforschungsinstrument "H Trend" und die Online-Personalsuche "H2 Jobs" (www.h2jobs.de) an.

Ines Freesen | ots
Weitere Informationen:
http://www.h2expo.com
http://www.h2report.de
http://www.h2trend.de

Weitere Berichte zu: Expo Wasserstoffmesse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher entwickeln zweidimensionalen Kristall mit hoher Leitfähigkeit

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein neuer Indikator für marine Ökosystem-Veränderungen - der Dia/Dino-Index

21.08.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Kieler Wissenschaft entwickelt exzellentes Forschungsdatenmanagement

21.08.2017 | Informationstechnologie