Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Laser-Licht zaubert in 20 Minuten Falten fort - Schönheit ohne Nebenwirkungen

19.11.2001


Faltenfrei in der Mittagspause: Eine neue Laser-Generation verspricht Hautverjüngung und Faltenglättung ohne Nebenwirkungen. Das Gerät wird auf der 33. MEDICA in Düsseldorf präsentiert. Nach nur 20minütiger Behandlung sollen erste kleine Falten verschwinden, nach vier bis sechs Sitzungen das Gesicht wieder straff sein, so der Deutschland-Vertreiber DILAmed aus Darmstadt. Der erste Aramis-Laser Deutschlands ist im Laserzentrum Neuwied/Rhein im Einsatz.


Stirnrunzeln und Krähenfüsse, kleine Falten und mittlere Gräben im Gesicht - sie sind Zeugnisse eines normalen Alterungsprozesses. Eine neue Laser-Generation, die in Deutschland erstmals auf der Medica in Düsseldorf (21. bis 24. November) gezeigt wird, zaubert die Falten jetzt schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen in der Mittagspause fort.

"Ohne Chirurgie können Menschen heute mit Hilfe der Lasertechnik so jung aussehen, wie sie sich fühlen," betont Helmut Diers, Geschäftsführer der Darmstädter Dilamed, die das Gerät exklusiv in Deutschland an Arztpraxen vertreibt. Klinische Tests in den USA und in Frankreich sprechen von einer "Revolution in der schmerzfreien Schönheitsbehandlung". Durch seine spezielle Wellenlänge regt der gebündelte Strahl des "Aramis"-Lasers mit Wärme die Kollagen-Bildung in den mittleren Hautschichten an, während gleichzeitig die Hautoberfläche gekühlt wird.

Vier bis sechs Behandlungen, die jeweils zwischen 20 und 60 Minuten dauern, genügen, um die meisten Falten verschwinden zu lassen. Nach der Laser-Therapie kann der Patient die Praxis sofort verlassen. Im Gegensatz zu bisher üblichen Laserbehandlungen, bei denen die Haut leicht abgetragen wird und die neue gestraffte Haut erst nach rund zehn Tagen regeneriert ist, wirkt der abtragungsfreie "Aramis"-Laser nur unter der Hautoberfläche. Eine medizinische Nachbehandlung ist nicht nötig, die Laserstrahlen des "Aramis" können sogar auch bei gebräunter Haut eingesetzt werden.

"Mit dieser Entwicklung ist ein Durchbruch in der schmerzfreien und nahezu risikolosen Schönheitsbehandlung gelungen" betont der Laserspezialist Dr. Hans-Ulrich Corzilius aus Neuwied/Rhein, wo das Gerät erstmals bundesweit erfolgreich im Praxis-Einsatz ist. Die Faltenfreiheit zwischen Hals- und Stirnpartie soll nach der Laser-Therapie mindestens ein Jahr anhalten, bis der normale Alterungsprozess der Haut einmalige Auffrischungshandlungen im Abstand von neun bis 12 Monaten nötig macht, um erneut die Kollagenbildung anzuregen. Die Behandlung kostet - je nach Umfang der Faltenglättung - zwischen 250 und 500 Mark pro Sitzung. Informationen: Dilamed, Marktplatz 3, 64283 Darmstadt, Telefon: 06151/9515407, E-Mail:dilamed@diers.de

Helmut Diers | ots

Weitere Berichte zu: Laser-Therapie Schönheitsbehandlung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

4,6 Mio. Euro für Cloud Computing-Gemeinschaftsprojekt „Cloud Mall BW“

05.12.2016 | Förderungen Preise

1,5 Mio. Euro für das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW)

05.12.2016 | Förderungen Preise

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise