Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Magdeburger KeyNeurotek AG mit erfolgreichem BioTechnica-Debut

20.10.2001


Die Magdeburger KeyNeurotek AG hat sich auf der BioTechnica in Hannover erfolgreich dem Fachpublikum präsentiert. Die Messe gehört zu den weltweit wichtigsten Branchentreffen der Biotechnologie.

... mehr zu:
»BIOTECHNICA »Telomics

Die KeyNeurotek AG präsentierte mit Telomics® ein neues Verfahren für die Pharmakaforschung. Mit Hilfe dieser Technologie ist es möglich, die Entwicklung neuer Medikamente erheblich zu beschleunigen. Darüber hinaus lassen sich auch neue Wirkstoffe für Krankheiten finden, die bisher als schwer heilbar galten. Die KeyNeurotek AG stellt ihre Technologie Unternehmen aus dem Pharma- und Biotechbereich zur Verfügung.
Darüber hinaus beteiligt sich das junge Magdeburger Unternehmen mit eigenen Forschungsprojekten an der Suche nach neuen Wirkstoffen.

„Die BioTechnica hat uns wichtige neue Kontakte gebracht“, so Dr. Frank Striggow, Vorstand des Unternehmens. „Es ist uns gelungen zahlreiche Interessenten für unsere Dienstleistungen zu finden.“

Die KeyNeurotek AG verfüge mit Telomics® über eine Technologie, mit der neue Medikamente schneller und kostengünstiger entwickelt werden können.

Gegenwärtig beschäftigt das Unternehmen mit Sitz im Magdeburger ZENIT-Technologiepark 10 Mitarbeiter. Eine Verdoppelung des Personals ist für die nächsten 12 Monate geplant.
KeyNeurotec hat sich auf den Bereich der neurodegenerativen Erkrankungen spezialisiert. Dazu gehören zum Beispiel Alzheimer oder Schlaganfall. Aber auch bei Schädigungen des Hirns durch Unfälle oder nach Tumoroperationen können entsprechende Therapien eingesetzt werden.

„Auf der BioTechnica hat sich gezeigt, dass das Interesse an diesen Themen ausgesprochen groß ist“, so Prof. Klaus Reymann, wissenschaftlicher Vorstand der Key Neurotek AG. „Vor allem in Industrieländern steigen die Fallzahlen derartiger Krankheiten rapide an. Die großen Pharmakonzerne aber auch Wissenschaft und Forschung orientieren sich im internationalem Maßstab an diesen Themen.“

Die KeyNeurotek AG hat sich auf der BioTechnica als ein Unternehmen präsentieren können, welches im Forschungs- und Entwicklungsbereich international anerkannt wird. „Die BioTechnica war für uns ein erster und wichtiger Schritt, um unsere Telomics-Technologie bekannt zu machen. Dabei profitieren wir auch vom guten Ruf des Standortes Magdeburg in der Neurowissenschaft.“, so Vorstand Dr. Striggow.

Die KeyNeurotek AG ist eine Ausgründung der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität und den Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg (IFN).

Seit über 3 Jahrzehnten ist der Standort Magdeburg eines der führenden europäischen Zentren im Bereich der Neurowissenschaften.

Kontakt:
Dr. Frank Striggow
KeyNeurotek AG
Leipziger Str. 44
D-39120 Magdeburg
Tel. +49 (0)391 6117220
Fax. +49 (0)391 6117221
frank.striggow@keyneurotek.de

|

Weitere Berichte zu: BIOTECHNICA Telomics

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Zukunft Personal: Workforce Management – Richtig aufgestellt für die voranschreitende Digitalisierung
25.07.2017 | GFOS mbH Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH

nachricht EMAG auf der EMO: Elektrische Antriebssysteme und die „Smart Factory“ stehen im Fokus
05.07.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse

Spektral breite Röntgenpulse lassen sich rein mechanisch „zuspitzen“. Das klingt überraschend, aber ein Team aus theoretischen und Experimentalphysikern hat dafür eine Methode entwickelt und realisiert. Sie verwendet präzise mit den Pulsen synchronisierte schnelle Bewegungen einer mit dem Röntgenlicht wechselwirkenden Probe. Dadurch gelingt es, Photonen innerhalb des Röntgenpulses so zu verschieben, dass sich diese im gewünschten Bereich konzentrieren.

Wie macht man aus einem flachen Hügel einen steilen und hohen Berg? Man gräbt an den Seiten Material ab und schüttet es oben auf. So etwa kann man sich die...

Im Focus: Abrupt motion sharpens x-ray pulses

Spectrally narrow x-ray pulses may be “sharpened” by purely mechanical means. This sounds surprisingly, but a team of theoretical and experimental physicists developed and realized such a method. It is based on fast motions, precisely synchronized with the pulses, of a target interacting with the x-ray light. Thereby, photons are redistributed within the x-ray pulse to the desired spectral region.

A team of theoretical physicists from the MPI for Nuclear Physics (MPIK) in Heidelberg has developed a novel method to intensify the spectrally broad x-ray...

Im Focus: Physiker designen ultrascharfe Pulse

Quantenphysiker um Oriol Romero-Isart haben einen einfachen Aufbau entworfen, mit dem theoretisch beliebig stark fokussierte elektromagnetische Felder erzeugt werden können. Anwendung finden könnte das neue Verfahren zum Beispiel in der Mikroskopie oder für besonders empfindliche Sensoren.

Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind Beispiele für elektromagnetische Wellen. Für viele Anwendungen ist es notwendig, diese Strahlung...

Im Focus: Physicists Design Ultrafocused Pulses

Physicists working with researcher Oriol Romero-Isart devised a new simple scheme to theoretically generate arbitrarily short and focused electromagnetic fields. This new tool could be used for precise sensing and in microscopy.

Microwaves, heat radiation, light and X-radiation are examples for electromagnetic waves. Many applications require to focus the electromagnetic fields to...

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Ferienkurs mit rund 600 Teilnehmern aus aller Welt

28.07.2017 | Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Firmen räumen bei der IT, Mobilgeräten und Firmen-Hardware am liebsten in der Urlaubsphase auf

28.07.2017 | Unternehmensmeldung

Dunkel war’s, der Mond schien helle: Nachthimmel oft heller als gedacht

28.07.2017 | Geowissenschaften

8,2 Millionen Euro für den Kampf gegen Leukämie

28.07.2017 | Förderungen Preise