Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Auf der IFA neue Software-Generation präsentiert

27.08.2001


Die neue T-Online Software 4.0 vereint die komplett überarbeiteten Versionen von Zugangssoftware, eMail- und OnlineBanking-Programm mit innovativen Produkten. Der T-Online Messenger (TOM) und der T-Online Browser sind ab sofort feste Bestandteile. Die CD-ROM mit der neuen Software wird erstmals auf der Internationalen Funkausstellung 2001 in Berlin verteilt.

"T-Online orientiert sich bei der Weiterentwicklung der Produkte eng an den Bedürfnissen des Marktes und der Nutzer", sagt Burkhard Graßmann, Vorstand Marketing und Vertrieb von T-Online. "Mit den Innovationen der neuen Software verschafft T-Online seinen Kunden einen echten Mehrwert, ohne dabei Sicherheit und einfache Bedienbarkeit außer Acht zu lassen."

Der Nutzer findet sich beim ersten Blick auf das T-Online StartCenter der neuen Zugangssoftware sofort zurecht: Das neue Design orientiert sich an der vorherigen Version. Ein Einstellungsassistent analysiert bei der Installation den PC und hilft bei der Konfiguration von Soft- und Hardware. Alle Zugangsarten (Modem, ISDN oder T-DSL) werden unterstützt und der Nutzer kann diese per Mausklick wechseln. Die persönlichen Daten der Vorgängerversion 3.0 werden dabei auf Wunsch übernommen.

Der T-Online ISDN SpeedManager ermöglicht bei vorhandenem ISDN-Anschluss eine intelligente Kanalbündelung. Der zweite B-Kanal kann entweder manuell oder automatisch zugeschaltet beziehungsweise abgeschaltet werden. Das bedeutet schnellen Download mit doppelter ISDN-Geschwindigkeit per Mausklick. Sind beide Kanäle aktiv, wird der Nutzer bei eingehenden Anrufen über ein wahlweise optisches oder akustisches Signal informiert. Die Auslastung der beiden ISDN-Kanäle wird zudem grafisch angezeigt.

Auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben: Die neue Verbindungsüberwachung identifiziert, ob sich beim Herunterladen von Anwendungen ungewollt 0190er-Zugangsnummern eingeschlichen haben und schützt den Surfer dadurch vor überhöhten Rechnungen.

Der neue T-Online Browser bietet eine einfache Orientierung im Internet und den schnellen Zugriff auf die T-Online Portale und Services. Über ein spezielles Multimedia-Fenster kann man beim Surfen parallel Video-Streamings oder einen Newsticker abspielen. Damit ist der direkte Zugriff auf innovative Breitband-Inhalte möglich. Außerdem informiert der T-Online Browser über eingehende eMails. Die Suchmaschine ist in den Browser integriert, das heißt der Nutzer kann Suchbegriffe jederzeit während des Surfens eingeben.

Mit dem Seitenarchiv werden Webseiten schnell und einfach gespeichert und übersichtlich verwaltet. Der Download-Manager führt unterbrochene Downloads fort und macht damit das Herunterladen von Dateien noch komfortabler. Lieblingsseiten (Favoriten) werden zusätzlich mit einem aktuellen Screenshot angezeigt.

Der T-Online Messenger (TOM) ist der direkte Draht zu Freunden und Bekannten im Netz. Mit Hilfe des neuen Instant Messaging-Tools sieht man auf einen Blick, wer im selben Augenblick online ist.

Der TOM erscheint als kleines Fenster auf dem Monitor und zeigt, welcher der Freunde aus der persönlichen Freundeliste zu einem Chat bereit ist. Der virtuelle "Kundschafter" sieht aber nicht nur, wer im Netz ist, sondern auch, welcher TOM-Nutzer sich auf derselben Seite wie man selbst aufhält. Diese Funktion kann vom Nutzer jederzeit deaktiviert werden.

Neben den neuen Produkten hat T-Online die beliebten Programme für eMail und OnlineBanking optimiert. Das durchgängig homogene Produkt-Design ermöglicht den Kunden eine schnelle und einfache Orientierung.

Das eMail-Programm 4.0 unterstützt eMail-Zertifikate und erlaubt HTML-Formate. Mit dem neuen Ordnersystem können die Kunden ihre eMails komfortabel verwalten. Auch unterwegs stehen den T-Online Kunden weitere attraktive Funktionen zur Verfügung: Das neue T-Online WebMail bietet ein Adressbuch mit der Möglichkeit, vorhandene Adress-Dateien aus anderen Programmen zu importieren. Die Nutzer werden auch auf Reisen automatisch über neu eingetroffene eMails informiert und sehen auf einen Blick, wie viel der Kapazität des eMail-Postfachs noch zur Verfügung steht. Weiter ist eine eMail-Vorschau auf dem Server möglich. Auf diese Weise können zum Beispiel "verdächtige" eMails direkt auf dem Server gelöscht werden.

Bankgeschäfte lassen sich auch in Zukunft komfortabel und sicher mit PIN/TAN oder wahlweise nach dem Sicherheitsstandard HBCI (Home Banking Computer Interface) erledigen. Zu den neuen Funktionen gehören neben Terminüberweisungen und Daueraufträgen auch eine Funktion zum Auslesen der Geldkarte. Beim Verschlüsselungsverfahren wird die höchste zertifizierte Sicherheitsstufe des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik verwendet.

Kontostände und Umsatzdaten lassen sich mit der Finanzverwaltungs-Funktion schnell als Grafik darstellen oder analysieren. Auch in der neuen Version profitiert der Kunde wie bisher von der Multibankenfähigkeit der Software und dem bequemen Offline-Bearbeitungsmodus, der es ihm erlaubt, alle notwendigen Schritte bis zum Absenden der Daten ohne aktive Internet-Verbindung vorzunehmen.

Michael Schlechtriem, | ots

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

nachricht IVAM-Produktmarkt „High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED 2017
18.10.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik