Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

DRM enthüllt neueste Weiterentwicklungen im Bereich der digitalen Lang-, Mittel- und Kurzwelle

24.08.2001


Kontakt: Siriol Evans, pressoffice@drm.org, (Telefon/Frankreich) (0033) 299 195507, (Handy/U.S.) 001 301-675-4172

Digital Radio Mondiale enthüllt die neuesten Weiterentwicklungen im Bereich der digitalen Lang-, Mittel- und Kurzwelle
anlässlich einer IFA Pressekonferenz am Montag, 27. August

Berlin - Der Zeitpunkt der Systemeinführung rückt näher, und Digital Radio Mondiale (DRM) wird anlässlich einer zweisprachigen Pressekonferenz (deutsch/englisch) die neuesten technischen Weiterentwicklungen im Bereich der digitalen LMK auf der IFA am 27. August vorstellen. Anwesend werden sein der DRM Vorsitzende und Deutsche Welle Chefingenieur Peter Senger, DRM Pressedirektorin Siriol Evans, sowie Experten der DRM Mitglieder, Fraunhofer Institut (Albert Heuberger, Abteilungsleiter Nachrichtenübertragung), DLM (Dr. Thomas Hirschle, Vorsitzender des Vorstandes und Präsident der LfK), Deutsche Telekom AG (Michael Pilath, Produkt Manager Digitale Lang-,Mittel-,Kurzwelle) und Robert Bosch GmbH (Wolfgang Schaefer, Projektleiter DRM). Die PK wird zwischen 14 und 14:45 Uhr im ’Talk im TWF’ - Bereich des Technisch-Wissenschaftlichen-Forums (Halle 5.3) der IFA stattfinden.

DRM ist ein internationales Konsortium bestehend aus 69 Mitgliedern: Rundfunkveranstalter, Netzwerkbetreiber, Sender-, Antennen- und Empfängerhersteller sowie Forschungsinstitute arbeiten gemeinsam daran, digitales Radio in den Frequenzbereichen unterhalb 30 MHz (Lang-, Mittel- und Kurzwelle) einzuführen.

DRM ist seiner geplanten Einführung im Jahre 2003 im April diesen Jahres einen grossen Schritt nähergekommen, denn das weltweite, FM- ähnliche DRM System wurde durch die International Telecommunications Union (ITU) empfohlen. Die nächsten Schritte hin zum Sendebeginn beinhalten die technische Standardisierung durch das European Telecommunications Standardisation Institute (ETSI), und das International Electrotechnical Committee (IEC) zusammen mit ITU-R. Erste DRM Pilotsendungen sind für das Jahr 2002 vorgesehen.

DRM wird seine neue Technologie während der IFA vom 25. August bis zum 2. September 2001 mittels Live Übertragungen vorstellen. Der DRM Stand (Halle 5.3 / Stand 03) befindet sich im Technisch Wissenschaftlichen Forum. Die Deutsche Telekom AG, DeutschlandRadio, Deutsche Welle, infoRADIO / SWR3, Mega Radio, ORB Radio 1 und 531 Digital realisieren Live Übertragungen für die IFA mit Prototyp-Empfängern von Fraunhofer und Thales Broadcast & Multimedia. Dabei werden sie unterstützt von GARV, HR chronos, LRZ, MABB, Radiostroy RTV und Telefunken SenderSysteme Berlin. Hörbeispiele der DRM Feldversuche können unter www.drm.org im Internet abgerufen werden.

Weitere deutsche DRM Mitglieder sind A.P.R. (Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk), DLM (Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten), Sender Europa 1, Friedrich Ebert Stiftung, IRT (Institut für Rundfunktechnik), Medienanstalt Sachsen-Anhalt/Digitaler Rundfunk Sachsen-Anhalt, Micronas Intermetall GmbH, Sony International Europe, SWR Südwestrundfunk, TELEFUNKEN Sendersysteme Berlin AG, FH Merseburg, Universität Hannover, Universität Ulm und VPRT.

Zu den DRM Mitgliedern weltweit zählen Egyptian Radio and TV Union (Ägypten); F.A.R.B. (Australien); Radio Canada International (Canada); ESPOL (Ecuador); Kymenlaakso Polytechnic (Finnland); Atmel ES 2, CCETT, Radio France, Radio France Internationale, TéléDiffusion de France, Thales Broadcast & Multimedia / ehemals Thomcast SA (Frankreich); All India Radio (Indien); RAI - Radio Televisione Italiana (Italien); JVC Victor Company of Japan, Ltd., NHK Japan Broadcasting Corporation (Japan); Riz Transmitters (Kroatien); Broadcasting Centre Europe (Luxemburg); Asia Pacific Broadcasting Union (Malaysia); Nozema, Radio Nederland Wereldomroep (Niederlande); Radio New Zealand International (Neuseeland); Voice of Nigeria (Nigeria); Telenor / Norkring (Norwegen); Main Centre for Control of Broadcasting Networks-Voice of Russia (Russland); Retevision (Spanien); Coding Technologies Sweden AB; Radio Sweden Intl., Teracom SE (Schweden); European Broadcasting Union, ICRC International Committee of the Red Cross, International Telecommunications Union (Schweiz); HFCC (Tschechische Republik); Arab States Broadcasting Union (Tunesien); BBC, Christian Vision, LSI Logic Europe, Merlin Communications International Ltd., RadioScape Ltd., Roke Manor Research Ltd. (U.K.); Antenna Hungaria, Communications Authority Hungary (Ungarn);Continental Electronics, a division of Metric Systems Inc., Harris Broadcast Corporation, International Broadcasting Bureau - Voice of America (IBB-VOA), National Association of Shortwave Broadcasters, Sangean America, Inc. and TCI (USA).

Elvira Gerhäuser | idw
Weitere Informationen:
http://www.drm.org/

Weitere Berichte zu: Broadcasting DRM IFA Ltd

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten